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Mai 20, 2011

Wie passt der Konzepter noch rein?

written by MOS
in category IA, Konzeption, Usability, UX

Von der IAK 2011 vorerst nur ein Kurzbericht: Kontext ist alles, und dieser wird leider neuerdings immer variabler.
Bildschirme messen zwischen 300 und 3.000 Pixeln, und mobile user surfen sogar im Bett.

Also halten wir uns an die Patterns Barbara Ballards: Augmented List, Carousel, Activity Feed.
Oder basteln mobile Prototypen mit mokk.me von Oliver Annen.

Allerdings erleben Menschen eigentlich immer erst was, wenn sie sich einlassen, also verloren gehen.
Etwa dank Rainer Saxens „Get Lost!“.

Strategien gegen massive diversity gefällig?
Cennydd Bowles gelassenes „transcend platformism!“ sowie Rupert Platz Matrix zur Entscheidung,
wie viel UX wir in realen Projekten einsparen dürfen.

Erfrischend die spontane Podiumsplauderei zur Rolle von Informationsarchitekten im SCRUM-Prozess.
Wo der Konzepter noch reinpasst, wenn Entwickler und Auftraggeber gemeinsam User Stories verfeinern?

Dort, wo die Methoden (vgl. Ulf Schuberts Visualisierung des Kanons von Nick Finck) hinstreben.

Näher an den Nutzer, vermutlich.

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