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Im Prinzip dasselbe

Content / Data Modeling

Einheiten und Eigenschaften

Wie organisiere ich meinen – hoffentlich nützlichen und unterhaltsamen – Inhalt so geschickt, dass dieser nicht nur starr auf Einzelseiten erscheint und schlimmstenfalls als unverdauliches Stück ohne konkreten Bezug verendet? Besser vernetze ich diesen Content gezielt und auf Regeln basiert, die auch das System versteht, welches ich zur Verwaltung meiner Website verwende.

Die Lösung heißt Content Modeling: im Prinzip bedeutet das nicht mehr, als die Einheiten und deren Eigenschaften definieren, in denen Instanzen von Inhalten organisiert, gespeichert und wieder ausgegeben werden. Semanstisch sinnvoller Inhalt wird zu Datenstruktur und kann anschließend sinnvolle, algorithmisch definierte Beziehungen bilden.

Die Koinzidenz

Erst neulich merkte ich: Das ist genau jene Tätigkeit, die Entwickler unternehmen, um ihre Datenbanken zu konfigurieren. Also, dass sie das taten, weiß ich schon lange. Doch dass ich mich als Content-Stratege auch vermehrt damit beschäftigen sollte, ist mir erst seit Kürzerem klar…

.. als ich Data Modeling recherchierte und sah, was Salesforce seinen Entwicklern nahebringt: Definiert Datentypen, in denen ihr Kunden-spezifische Informationen speichert. Konfiguration heißt in diesem Fall die Syntax zu definieren, in denen aus Bezügen Sinn entsteht.